ARBEIT VOR ORT: Nach der Genehmigung der “Direction General des Antiquités et Musées” und dem zuständigen Ministerium in Damaskus gelang es 1978 und 1980 zwei große Aufnahmekampagnen durchzuführen. Die Finanzierung erfolgte durch den österreichischen Fonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung. Die technische Beratung und Unterstützung leistete das Institut für Photogrammetrie der Technischen Universtität Wien.

ARBEITEN IN WIEN UND MÜNCHEN: Die Auswertung und Erstellung von exakten fotogrammetrischen Plänen der erfaßten Denkmäler im Maßstab 1:50 begann bereits nach dem Ende der 1. Aufnahmekampagne im Herbst 1978 in Wien.
Nach der Beschaffung eines neuen digitalen Auswertegerätes konnten die Arbeiten in München ab 1980 weitergeführt werden. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hatte inzwischen eine Finanzierung der weiteren Auswertung zugesagt, die etwa 1990 abgeschlossen werden konnte. Die technische Betreuung in München erfolgte durch das Institut für Photogrammetrie der Technischen Universität München.